Übergangs- und Wohnheim Grünhufe

Ansprechpartner: Leiterin des Wohnheimes, Frau Cordt
Grünhufe 5f
18437 Stralsund

Tel: 03831 - 49 40 81
Fax: 03831 - 44 41 58
E-Mail: wohnheim-gruenhufe[at]gartenhaus-ev[dot]de

Die Betreuung ist täglich von 7:00 bis 20:30 Uhr und am Wochenende von 9:00 Uhr bis 19:30 Uhr gewährleistet. Außerhalb dieser Zeiten steht Betreuung in Form von Rufbereitschaft zur Verfügung.

Die Einrichtung befindet sich im Ortsteil Grünhufe - Dorf, der Stadt Stralsund, integriert in einem neu errichteten Wohnhauskomplex. Das Wohnheim ist unterteilt in vier Wohngemeinschaften, in denen zwei bzw. drei Bewohner in Einzelzimmern leben. Jeder Wohngemeinschaft steht eine Gemeinschaftsküche und ein Bad zur Verfügung. Desweiteren befindet sich ein großer Gemeinschaftsraum im Spitzboden des Wohnheimes, in dem die gemeinsamen Mahlzeiten eingenommen werden und diverse Freizeitangebote stattfinden.

Im Nebengebäude des Wohnkomplexes, stehen zwei Klienten eine Außenwohnung zur Verfügung, die dort ebenfalls von den Mitarbeitern betreut werden. Das Wohnheim ist nicht darauf ausgerichtet, dass gehbehinderte Personen bzw. Rollstuhlfahrer problemlos in alle Bereich gelangen können, d. h. kein Fahrstuhl, Türenbreite zu gering, Zugang nicht barrierefrei.

Die Betreuung wird durch ein multiprofessionelles Team abgesichert:

1 Krankenschwester
3 Heilerzieherinnen
1 Ergotherapeutin

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Art der Betreuung

Die Betreuung erfolgt aufgrund eines in der Hilfekonferenz festgelegten bedarfsorientierten IBRP (Integrierter Behandlungs- und Rehabilitationsplan).

  • Bedarfsorientiert nach IBRP als Tagesstrukturierende Maßnahme
  • Gruppenbetreuung
  • Einzeltherapeutische Leistungen
  • Bezugsbetreuersystem
  • Hilfen bei Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Freizeitangebote
  • Arbeiten nach Wochenplan als Tagesstrukturierende Maßnahme
  • Unterstützung unserer Bewohner bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Hilfestellung bei behördlichen, finanziellen und persönlichen
  • Angelegenheiten sowie arbeits- und beschäftigungstherapeutische Maßnahmen.

Um auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner einzugehen, arbeiten wir nach dem Bezugsbetreuersystem.

In allen Übergangs- und Wohnheimen wird nach Übernahme der Kosten durch das zuständige Sozialamt die Betreuung für den festgeschriebenen Zeitraum durchgeführt, danach wird bei Notwendigkeit eine Verlängerung beantragt. Klienten die über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, können auch als sogenannte „Selbstzahler„ in ein Übergangs- und Wohnheim aufgenommen werden.